Seminarfach 2007-2009

Seminarfach?

Quite easy:

  • all the tricks of the trade you need to get along with methods of learning, i.e. gaining new knowledge
  • which is easy if you know HOW TO do it in the broad field of learning
  • “Learning is the acquisition and development of memories and behaviors, including skills, knowledge, understanding, values, and wisdom” |says wikipedia.org|
  • while the Seminarfach mainly concentrates on SKILLS
  • you already know and practise loads of them, sometimes unconsciously, in other cases fully aware ["How to deliver a Referat"]
  • but there’s more looming in the air |examples wikipedia.de|

 And this is what the Ulricianum has decided to do in the Seminarfach:

 Seminarfach – Themenübersicht:

Grundlagen:

  • Ordnungs- und Archivierungssysteme

  • Exzerpieren und Textzusammenfassung

  • Diskussionsformen

  • schriftliche Problemerörterung

  • Zitiertechnik

  • Rezensionen

Forschung:

  • Internetrecherche

  • Bibliotheksrecherche und Bibliographieren

  • Archivrecherche

  • Zeitzeugenbefragungen

Präsentation:

  • Halten von Vorträgen

  • Erstellen von Thesenpapieren und Referatshandreichungen

  • rechnergestützte Präsentationen

  • Ausstellungskonzeption

  • Facharbeit

 |Source|

Of course, on the background of what our Ministry of Education wants us to do:

2. Das inhaltliche Anliegen des Seminarfaches

Das Seminarfach dient der Verbesserung der Studierfähigkeit durch die gezielte Hinführung zu selbstständigem Lernen und wissenschaftspropädeutischem Arbeiten. Es zielt auf die umfassende Vermittlung aller dazu erforderlichen Kompetenzen.

Diesem inhaltlichen Anliegen dient insbesondere

• das Lernen am Original (Primärerfahrungen)
Damit ist forschendes und entdeckendes Lernen und Experimentieren – auch an neuen, innovativen Fragestellungen – ebenso gemeint wie die Synopsis und Deutung vorhandenen Wissens.

• das Lernen an und in komplexen Zusammenhängen
Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kompetenzen im Denken in vernetzten Strukturen (systemisches Denken, Denken in Modellen, in dynamischen Zeitgestalten sowie in Steuer- und Regelkreisen).

• das Lernen in interdisziplinären Zusammenhängen
Es wird eine Erweiterung des Schulcurriculums durch fachübergreifende und fächerverbindende Aspekte verfolgt. Das Erkennen inhaltlicher Zusammenhänge über Fächer- und Schulgrenzen hinaus bedarf dabei der Unterstützung durch die Fächer, wirkt aber auch positiv auf diese zurück. Förderlich kann dabei das Lernen am außerschulischen Ort oder unter Einbeziehung außerschulischer Institutionen (z. B. Betriebe, Hochschulen) sein.

• das handlungsorientierte Lernen
Die Schülerinnen und Schüler finden Arbeitsmöglichkeiten, aber auch Anforderungen, die
über den Erwerb und den Nachweis fachlicher Qualifikationen hinausgehen und auf eine
Anwendungs- und Handlungsorientierung zielen. Dies erfordert eine veränderte Haltung zum Lernen und eine Orientierungshilfe in der für sie neuen Lernlandschaft.

• das selbst bestimmte, in Teilen selbst verantwortliche Lernen
Das Lernen ist auf Progression angelegt, aus der wissenschaftspropädeutische Kompetenz
erwächst. Stichworte wie Selbstständigkeit und Selbstbehauptung in der Gruppe, Kommunikations- und Teamfähigkeit beschreiben diesen Prozess.

|Source|

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